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Die jüngst aufgearbeiteten und der breiten Öffentlichkeit
verständlich gemachten Überreste der Abteikirche aus dem
11. Jahrhundert sind auf der Liste der 159 Objekte des außergewöhnlichen
Kulturerbes Walloniens aufgeführt.
Die
Hauptbauphase findet unter der Herrschaft von Abt Poppon statt.
Der Kern dieses Plan - Klosterkirche und zugleich Pilgerkirche –
wird bis zum Ende des 18. Jahrhunderts aufrechterhalten. Das teilweise
ausgegrabene Kirchenschiff, vor dem sich ein 1534 restaurierter
imposanter Turm (nur das knapp 15 m hohe Erdgeschoss ist noch erhalten)
befindet, führt zum Mönchschor sowie zum Chor, der sich
mit Hilfe der archäologischen Forschungsarbeiten rekonstruieren
ließ.
Nachdem der Besucher das Museum des Fürstentums besucht hat
und mit Hilfe der neuen 3D-Technologien virtuell in die Abteikirche
eingetreten ist, kann er sich real vom Querschiff bis hin zum Chor,
vom Kirchenschiff bis hin zur Krypta bewegen, um die beeindruckende
Präsenz der nach der Französischen Revolution vernichteten
Mauern zu erleben.
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